Geschichte des Wettens.



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Die frühsten Formen des Glückspiels tauchen in China vor 2300 AD.

Die Diskussion war immer von Menschen beliebt. Das ist aber in einem bestimmten Land besonders erkennbar. Die Neigung zum Wetten, insbesondere Pferderennen, wurde durch die Jahrhunderte im Nationalcharakter der Engländer eingepflanzt.

Im Jahr 1766 hat Richard Tattersall (1724-1795), ehemaliger Pferdepfleger des Kensingtonherzogs, die Rassepferdauktion Tattersalls gegründet. Diese Auktion ist auch bis heute die größte Rassepferdauktion in Großbritannien und Irland. Die ersten Räume der Auktion befinden sich im Südwesten von Hyde Park /damals Stadtrand von London/.

Zwei Räume wurden für die Mitglieder einem der angesehensten Klubs der höheren Gesellschaft im Vereinigten Königreich – Jockeiklub – reserviert. Er wurde im Jahr 1752 gegründet. Das ist der Klub der Besitzer der besten Rennpferde. Dort haben sich die Gentlemen begegnet um miteinander zu kommunizieren und die Pferderennen zu sehen und Einsätze auf den Gewinner zu machen. Nämlich hier wurden die Buchmacher geboren, die sich später nicht nur in England sondern auch in der ganzen Welt ausbreiteten. So wurde der Name von Richard Tattersall in England verewigt. Es gibt viele Pferdeplätze und Pferderennbahnen, die Richard Tattersall heißen und wo Einsätze angenommen werden - Tattersalls Enclosure

Der Begriff «Buchmacher» ist aus dem englischen Wort bookmaker entstanden. Das bedeutet wörtlich «Macher von Büchern». Die Einsatz annehmenden Leute haben die Einsätze in Bücher eingetragen, die immer in ihren Händen waren. Damals wurden sogar Einsätze mit Handicap angenommen. Das Chaos herrschte sowohl auf den Pferderennbahnen als auch auf den Einsatzannahmeplätzen im ganzen London.

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Das hat so bis dem Auftreten der traditionellen Buchmacher gedauert. Das Hauptinstrument zum Erfolg in diesem Geschäft war und ist immer noch das Buchmacheransehen. Seit dem Entstehen dieser Tradition ist sie mit zwei berühmten Namen bezeichnet - Fred Svindel und Leviathan Davis.

Etwa 1850 hat Davis mit dem Drucken eines „Chancenblatts“ begonnen, wobei er dieses durch ganzes London ausbreitete. Damit hat sich die Möglichkeit ergeben, Einsätze auf Basis der Gewinnchanceneinschätzung nicht nur auf den Pferderennbahnen zu machen. Das ist eigentlich das Urbild der Buchmachergesellschaften.

Im Jahr 1866 ist das Buchmachergeschäft durch den Ozean durchgegangen und in Philadelphia wurde die Erste Buchmachergesellschaft gegründet. Später wurden Buchmachergesellschaften durch die ganze Welt gegründet. Die größte Anzahl von Buchmacher gibt es jedoch immer noch in Großbritannien.

Die Leidenschaft der Engländer zum Wetten ist überall berühmt. Zum Unterschied mit den vergangenen Jahren, wann die Buchmacher in USA Einsätze nur für Professional- und Collegesporte angenommen haben, ist den Wettenumfang in Großbritannien praktisch unbeschränkt. Es werden Einsätze für Golf, Fußball, Tennis und besonders für Pferderennen angenommen. Die Einsätze für unterschiedliche unerwartete Ereignisse sind sehr populär wie zum Beispiel – wird es schneien an Weihnachten oder werden Außenirdischen an Mars gefunden. Es werden auch Einsätze für den Wahlen-Gewinner oder für den Gewinner einer Fernsehsendung angenommen.


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